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Hochschule für Technik und Wirtschaft – international und regional vernetzt International ausgerichtet: Die zentrale Randlage Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes hat drei ihrer vier Lehrstandorte direkt in Saarbrücken, nur drei Kilometer von der französischen Grenze entfernt. Randlage, sagen die einen, eine große Chance, sagt die HTW. Und diese hat sie gut genutzt, indem sie gemeinsam mit der Université Paul Verlaine in Metz voll integrierte deutsch-französische Studiengänge anbietet. 1978 wurde eigens dafür das Deutsch-Französische Hochschulinstitut (DFHI/ISFATES) gegründet – per Staatsvertrag, den die Unterschriften der damaligen Regierungschefs Helmut Schmidt und Giscard d'Estaing zieren. Bis heute sind beide Hochschulen durch kontinuierliche Weiterentwicklung Vorreiter auf dem Gebiet voll integrierter deutsch-französischer Studiengänge geblieben. Regional verankert: Partner der Wirtschaft Die HTW zeichnet sich in besonderer Weise durch eine enge Verzahnung mit der Wirtschaft aus. Das Kooperative Studium erlaubt leistungsstarken Studierenden parallel zum Studium in Betrieben zu arbeiten, statt fachfremd zu jobben. Studierende runden so theoretische Kenntnisse durch Berufspraxis ab und Unternehmen lernen früh potenzielles neues Personal kennen. Qualitätsorientiert: Ich höre und vergesse. Ich sehe und behalte. Ich handle und verstehe. Projektstudium, studentische Projektgruppen und Vorlesungen mit hohem Praxisanteil – nicht nur dafür wird die Lehre an der HTW regelmäßig mit dem Landespreis Hochschullehre prämiert. Ob Erstsemester des Bauingenieurwesens in fünf Monaten ein Haus entwerfen und virtuell umsetzen, ob Studierende der Betriebswirtschaft, der Mechatronik, des Maschinenbaus und der Elektrotechnik gemeinsam seit über vier Jahren an der Formula Student teilnehmen, ob in einer Vorlesung "Produktentwicklung" die Studierenden am Ende einen Prototypen entwickelt und konstruiert haben müssen – stets ist die gleiche Philosophie im Hintergrund vertreten: Die Studierenden lernen am meisten, wenn sie selbst etwas entwickeln. Nicht nur innovative Lehre zeichnet die HTW aus, auch bei Forschungs- und Wissenstransferleistungen belegt sie erste Plätze. Laut einer im Jahr 2009 veröffentlichten Statistik der DFG hat die HTW innerhalb des 6. EU-Rahmenprogramms den höchsten Betrag an Drittmitteln aller Hochschulen für angewandte Wissenschaften erhalten.
Weitere Informationen unter: www.htw-saarland.de |




