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St. Wendel: traditionsreiche Vergangenheit und sportliche Zukunft Ein volkstümlicher Heiliger und Jahrhunderte später eine charmante Fürstin haben das Bild der heutigen Kreisstadt (29.000 Einwohner) geprägt. St. Wendelin kam der Sage nach im 7. Jahrhundert aus dem iro-schottischen Kulturraum, um auf seine Privilegien als Adliger zu verzichten und hier als Einsiedler und Missionar zu leben und zu wirken. Er ist seit über 1000 Jahren im "Wendelsdom" (basilica minor) begraben, dem mächtig in der Stadtmitte aufragenden Wahrzeichen der Stadt und Ziel vieler Pilger aus halb Europa. Das moderne St. Wendel macht unter der Regie seines rührigen Bürgermeisters und Machers Klaus Bouillon überregional als Wirtschaftszentrum, besonders familienfreundliche Region und als internationales Radsport- und Motorsportzentrum auf sich aufmerksam. Durch hochkarätige Rad- und Ausdauersportwettbewerbe mit internationaler Besetzung hat sich die Stadt weltweit hohes Ansehen als attraktives und leistungsfähiges Veranstaltungszentrum erworben. Bislang sieben Weltcup-Rennen der Mountainbiker, die Duathlon Weltmeisterschaft und der Internationaler St. Wendeler MountainbikeMarathon, die Europameisterschaft Mountainbike, die Weltmeisterschaft Rad-Querfeldein und zahlreiche nationale Titelkämpfe in verschiedenen Sportarten bringen internationale Gäste und knüpfen Kontakte über Kontinente hinweg. Das südländisch anmutende Flair, das die St. Wendeler Altstadt mit ihren Gassen und Straßencafés im Sommer versprüht, hat auf Besucher noch nie seine Wirkung verfehlt. Immer mehr Gäste aus angrenzenden Nachbarländern wie Luxemburg, Belgien, Holland, Schweiz und sogar aus England reisen an. Tausende von Besuchern drängen sich an den Wochenenden in der Altstadt, um das besondere Flair der St. Wendeler Märkte zu erleben. Weitere Informationen unter: www.sankt-wendel.de |


